Insel Usedom die Sonneninsel an der Ostsee                                                                                    Ferienwohnungen - Ferienhäuser   

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Seebad Bansin, eines der drei Kaiserbäder Usedom´s

pfeil03  Ferienwohnungen in Bansin



355805_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.deLuftaufnahmeDas Seebad Bansin, eines der drei Kaiserbäder an der Ostsee, liegt im südwestlichen Teil der Insel Usedom. Das Seebad Bansin ist das erste der Kaiserbäder, es schließen sich östlich die Kaiserbäder Heringsdorf und Ahlbeck an. Die Prommenade ist von Bansin bis Ahlbeck durchgängig, so dass man nicht einmal bemerkt wie man vom einen in das andere Seebad gelangt. Vom Sieben-Seen-Berg hinter der Gaststätte Bergmühle in Neu-Sallenthin, einem Ortsteil des Seebades Bansin, hat man den Rundblick über die 7 Gewässer der Gewässer  Ostsee,  Gothensee, Kachliner See, Grosser Krebssee und kleiner Krebssee, Schmollensee, den Schloonsee und das Achterwasser. Über den Ortsteil Sallenthin im Süden und den Ortsteil Sellin im Südwesten des Seebades Bansin  gelangt man auf den Wanderweg um den Schmollensee, der durch bewaldete Höhen und Niederungen führt und immer wieder interessante Ausblicke auf den See bietet. Im Seebad Bansin finden Sie alles was einem Ostseeurlaub erholsam macht. Neben der Prommenade und dem bis zu 60 m breiten, feinsandigen Strand, haben Sie im Seebad Bansin zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten von Aldi über Lidl, Edeka bis hin zu Sky. Es gibt einige private Bäckereien und Konditoreien sowie eine Unmenge an Restaurants und Cafe´s im Seebad Bansin. Das Seebad Bansin verfügt über einen Seesteg mit Bänken und Lampen, damit man auch am Abend oder auch nach Sonnenuntergang auf der Seebrücke spazieren gehen oder  am Morgen den Sonnenaufgang beobachten kann.

357821_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.de358632_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.deGeschichte des Seebades Bansin
Die älteste bekannte Nennung des Dorfes stammt aus dem Jahr 1256. Der damalige Name Banzino ist wendischen Ursprungs. Es wurde 1897 eigens zu Zwecken des Badebetriebes gegründet. Davon zeugen noch heute viele Villen im Stile der Seebäderarchitektur, die zunächst durch Einheimische und später durch zugewanderte Unternehmer errichtet wurden. Grund für diesen Bauboom war die in Deutschland erwachende Badekultur, für die der herrlich breite und weiße Sandstrand die besten Voraussetzungen bot. Der Berliner Hühneraugenoperateur Wichmann, der Sallenthiner Schriftsteller Necker, der Lehrer und der Gastwirt des Dorfes zählen zu den Gründern des Seebades und bauten auch die erste Badeanstalt. Die ersten Gäste kamen meist aus  Heringsdorf, aber bald wurde der Bau von Hotels und Pensionen erforderlich. Der neue Badeort wurde so gut angenommen, dass der Kaiser schon 1901 die kommunale Selbständigkeit und somit die Abspaltung vom Dorf Bansin bescheinigte. Die neue Souveränität wurde dann 1903 mit dem Bau des Gemeinde- amtes und des Warmbades eindrucksvoll dokumentiert. Als am 31. Mai 1911 Bansin an das Eisenbahnnetz angeschlossen wurde, hatte dies eine Verfünffachung der Besucherzahlen zur Folge. Die “Badewanne Berlins” war jetzt in weniger als drei Stunden von der Hauptstadt aus erreichbar. Aus diesem Grunde zählten Berliner immer zu dem wichtigsten Klientel. Nach den wechselvollen Jahren des ersten Weltkrieges, den goldenen zwanziger Jahren und schließlich dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Villenbesitzer enteignet und die Gebäude dem “Feriendienst der Gewerkschaften” zur Verfügung gestellt, der in den Jahren der DDR-Ära die vorherrschende Stellung im staatlich gelenkten Massentourismus ausübte. Nach 1991 wurden durch die Aufnahme des Seebades in das Städtebauförderungsprogramm immense Summen in die Modernisierung der Infrastruktur investiert. Pensionen, Gaststätten und Hotels gelangten wieder in private Hand und wurden weitgehend saniert, sodass das Ortsbild Bansins zunehmend seine traditionell anspruchsvolle Prägung zurückerlangte. 1997 wurde der Gemeinde das Prädikat “Ostseeheilbad” verliehen.  Am 1. Januar 2005 wurden die drei Ostseebadeorte Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin auf der Insel Usedom, die bisher selbständige Gemeinden waren, zur Gemeinde Dreikaiserbäder zusammengeschlossen - am 1. Januar 2006 wurde “Dreikaiserbäder” auf Grund eines Volksentscheides in den Seebädern der Ort “Dreikaiserbäder” wieder in “Heringsdorf” umbenannt.

353708_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.de356560_R_K_B_by_Karl-Heinz-Liebisch_pixelio.deSehenswertes in Bansin
Im Gegensatz zu ihren Pendants in Ahlbeck und Heringsdorf ist die Seebrücke von Bansin nur ein schierer Steg ohne Land- und Brückengebäude. Auf einer Länge von 285 m über den ca. 50 m breiten Sandstrand hinweg ins Meer exponiert, ist sie als Flaniermeile dennoch bei den Touristen beliebt. In die nach der Wende 1990 restaurierten - zumeist weißen - Villen in Bäderarchitektur aus dem 19. Jahrhundert entlang der Strandpromenade (Bergstraße) mit ihren typischen architektonischen Komponenten sind durchweg wieder Hotels oder Ferienwohnungen eingezogen. Unabhängig von einer angegliederten Ferienanlage ist mit dem Tropenhaus Bansin ein kleiner Zoo mit ca. 150 Kleintieren (u.a. Weißbüscheläffchen, Kaimanen, Schmuckschildkröten,  Schlangen, Papageien etc.) als Museum zugänglich.


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  Hotels im Seebad Bansin

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   Ferienwohnungen im Seebad Bansin



Textnachweis: Fewobörse Usedom & teilweise Wikipedia          Bildnachweis: Karl - Heinz - Liebisch / Pixelio
 


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